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Schlechter Code?!

Januar 30, 2013

Interessanter Post über Code… Interessant vor allen Dingen, dass hier einmal auf die Möglichkeit der iterativen Code-Entwicklung hingewiesen wird.

Erstmal schreiben, so dass es funktioniert und dann saubermachen… was mir etwas fehlt, ist, wann hört das saubermachen auf?!

Ist das Maß, wie beschrieben

  • Schön (pretty)
  • Lesbar (readable)
  • Gut dokumentiert (well-documented)
  • Getestet (tested)

Öh…

  • Schönheit liegt im Auge des Betrachter…
  • die Lesbarkeit braucht jemand, der liest!
  • … gut dokumentiert… was ist denn schlecht?
  • Getestet… sind denn alle Tests vorhanden?

Hier müssen sich die Beteiligten klar werden, wie denn diese Begriffe zu werten sind… und ob sie erfüllt sind.

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2 Kommentare
  1. Dass es Qualitätslevel bei Code gibt, die schrittweise angestrebt werden können, ist wohl richtig. Also nicht alles auf einmal versuchen. Das steckt ja auch schon in TDD drin: erst green, dann refactor.

    Aber die hier angegebene Reihenfolge finde ich nicht so gut. Denn es ist doch klar, dass unter Druck immer weniger Level erreicht werden. Und wenn dann „tested“ das letzte ist… dann gibt es bald Probleme.

    Wenn also diese Level, dann zumindest für mich eher in dieser Reihenfolge:

    – tested
    – readable
    – documented
    – pretty

    Tested code ist Code, der funktioniert. Dafür wird vor allem gezahlt.
    Funktionierender oder auch nicht funktionierender Code muss bald verändert werden. Daher muss er verständlich/lesbar sein.
    Wenn mit Code selbst noch nicht genügend Verständlichkeit hergestellt werden kann, dann kann man ihn auch mal zusätzlich dokumentieren.
    Und wenn schließlich noch viel Zeit ist… dann macht man ihn hübsch. Was das bedeutet, wenn schon Lesbarkeit hergestellt ist, weiß ich aber eher nicht.

    Wieviel ist genug auf jeder Ebene?

    TDD ist eine Methode, mit der man für tested und readable schon eine gute Qualität herstellen kann.
    Mit Flow-Design kann man dann noch etwas für readable und documented tun.
    Und pretty… da helfen Tools, die einheitliche Formatierung herstellen, wenn denn überhaupt hier noch etwas zu tun ist.

  2. Mhm… Zustimmung bzgl. der Reihenfolge (ups… da ist ja schon eine Wertung 🙂

    Bei „tested“ kann ich für mich noch am ehesten einen break through definieren; da stimme ich zu.

    Ich halte die genannten Punkte für wichtig (die Liste geht bei mir noch weiter) und möchte diese erfüllt sehen. Aber eben das Maß, wann diese erfüllt sind, fehlt mir bei einigen Diskussionen.

    Das Maß selbst sollte (muß?!) aber auch ggf. zur Disposition stehen (Kaizen :)…

    [fun]
    „Hübscher Code“…. öhm… so mit „Hello Kitty“ und so…
    [/fun]

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